Archiv der Kategorie: Poetry

Ade-Ode

Ade Ade Ade Ode vom Abschied (Zum Frühlingsbeginn = Weltpoesietag 2016) Advertisements

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Winterfrühstück

(Antwort auf Winterfrüh von Ilse Aichinger) In gefrierenden Tränen Tanzen die betagten Traumgänger Eben noch in gleichem Abstand Jetzt schon Leicht aus dem Augentakt Eh sie  an den Kaffeeoberflächen Verdampfen

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Hinten im Netzwinkel

Ich tweete ins Nichts So unscheinbar Wie die Körper Der Dauernetzbenützer Die sich auflösen Da Sie Zur Kommunikation Zur Existenz vor anderen Nicht mehr benötigt weren Jedoch Irgendein Algorithmus Verirrt sich auch hierher Irgendein Netzwächter Liest dieses Gedicht Bis zum … Weiterlesen

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Komm! Wir bleiben noch ne Woche!

Geh mir doch nicht auf die Nerven Mit dem nächsten Stadttermin Komm mit raus Bruder!/Schwester! surfen Weiß nicht wann wir uns verziehen Solange das Wetter fly ist Solang der Wind die Drachen bläht Werden wir die See abreiten Bis der … Weiterlesen

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Ode an die Welt

Oh! diese Welt Oden Dir Welt! Oh diese Welt!

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24 Sommerregen

Der Sommer kommt Mit schweren Regengüssen Wir müssen uns wie winters Drinnen küssen Das Wasser tropft An mir herunter Mein Herz klopft drob Nicht minder munter Ich zerfließe Voll der Wonne Ich genieße Ohne Sonne

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Ei Ei

Schau mir in die Augen kleinesDa hinten blinkt ein Licht ein feinesDas ist das neue Google EyeFür Dich hab ich auch eins dabei

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Erde Bebt

Mit den ausschlagenden Bäumen Erleuchte auch ich grün Treibe ich aus Treibe ich mich herum An den Tagen Nach frischem Sauerstoff In den Nächten Dem Raubritter gleich Meine Beute Pures Leben Im Auge des Erderbebens

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Eiseskälte

Willkommen Du Klirrende Du alles durchschwirrende Willkommen du Klärende Ideen gebärende Du fordest Wachheit Du forderst Bewegung Du gibst Klarheit Durch rege Überlegung Ich kann mich nicht ausweiden In dem bachwarmen Sumpf Begreife mich wieder als einzelnes Tier Kann nicht … Weiterlesen

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Netzgrenze

Ich könnte Bilder an die digitalen Steckwände heften Die Marillen Die Kirschen Die springenden Fische Der jungen Wein Doch nicht den Bruchteil Eines Sommerregentropfens Der mir die Stirne kühlt Kann ich durch dies Netz jagen Dir die glühende Stadtstirn Anzufeuchten

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